Patenschaft

 

Patenschaftsfeier der MS
Alkoven und des Instituts Hartheim

Am 24. März 2026 fand in der Kapelle des Instituts Hartheim die offizielle Feier zur gemeinsamen Kooperation statt. An dieser besonderen Veranstaltung nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter Frau
Bürgermeisterin Monika Weberberger-Rainer, Herr Hans Moser von der
Wirtschaftskammer Österreich sowie Schulqualitätsmanager Michael Horopciuc.
Gemeinsam mit Frau Direktorin Isabella Schweitzer, der Institutsleiterin Sandra
Wiesinger, den beiden ersten Klassen sowie dem Lehrpersonal wurde dieser Anlass
feierlich begangen.

Im Anschluss an die Begrüßungsworte
wurde das Institut Hartheim umfassend als bedeutender Arbeitgeber der Region
mit rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Darauf folgten
Präsentationen der Schülerinnen und Schüler zum neuen Ausbildungsschwerpunkt
sowie zum Kennenlerntag in Hartheim.

Für die musikalische Umrahmung sorgte
die Trommelgruppe Hartheim unter der Leitung von Aziz und vier Bewohnerinnen
und Bewohnern, mit Verstärkung durch Schülerinnen und Schüler beider erster
Klassen.

Den feierlichen Ausklang fand die
Veranstaltung bei selbstgebackenem Kuchen und Getränken und endete mit einem gemütlichen Beisammensein. Die MS Alkoven und das Institut
Hartheim blicken erwartungsvoll in die Zukunft und auf weitere spannende
gemeinsame Projekte und freuen sich sehr über die Zusammenarbeit.

.

Schwimmen….Schwimmen…Schwimmen

Jedes Kind soll schwimmen können

MS Alkoven bringt Kinder wieder sicher ins Wasser

An der MS Alkoven kann der Schwimmunterricht wieder regelmäßig stattfinden. Im Rahmen des neuen Schulschwerpunktes „Gesundheit, Pflege Plus und Soziales“ erhalten die Schülerinnen und Schüler damit eine wichtige Grundkompetenz zurück: das sichere Schwimmen.

Ermöglicht wird das Projekt vor allem durch die großzügige Unterstützung der Gemeinde Alkoven. Durch finanzielle Zuschüsse können die Klassen regelmäßig ein Hallenbad besuchen. Für viele Familien wäre eine kontinuierliche Teilnahme ohne diese Hilfe kaum möglich.

Dass Schwimmunterricht weit mehr ist als nur Sport, zeigen aktuelle Zahlen deutlich: In Österreich können rund 137.000 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 19 Jahren nicht schwimmen, weitere zehntausende nur sehr unsicher (Kuratorium für Verkehrssicherheit [KFV], 2025). Insgesamt gilt etwa jedes zehnte Kind als Nichtschwimmer. Gleichzeitig kommt es jährlich zu 22 bis 47 tödlichen Ertrinkungsunfällen in Österreich, darunter auch Kinder. Ertrinken ist damit eine der häufigsten tödlichen Unfallursachen im Kindesalter (KFV, 2025; Statistik Austria).

Genau hier setzt die MS Alkoven an. Ziel ist es, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler ein offizielles Schwimmzertifikat erwerben. Neben Technik und Ausdauer stehen vor allem Sicherheit im Wasser, Selbstvertrauen und richtiges Verhalten an Gewässern im Mittelpunkt.

Die Schule bedankt sich daher herzlich bei der Gemeinde Alkoven für die wertvolle Unterstützung. Durch die Zusammenarbeit von Schule und Gemeinde erhalten die Kinder nicht nur Bewegungsangebote, sondern eine lebensrettende Fähigkeit. Der wieder eingeführte Schwimmunterricht zeigt: Bildung endet nicht im Klassenzimmer; manchmal beginnt sie am Beckenrand.

 

 

.